Basteltipps für den Nachmittag

Upcycling Milchkarton

Milchverpackung-upcycling ist einfach wie geschaffen für kleine Pflanzentöpfe, Miniblumenvasen-Dekoration, Stiftebehälter, faltbare Zahnbürstenbecher für den Urlaub, Kräutertöpfchen für die Küche,… Es gibt noch unzählige Möglichkeiten. Das DIY (do-it-yourself) ist einfach genial und sieht dazu noch toll aus! Natürlich kannst du auch jede andere Tetraverpackung verwenden.

Und so geht’s:

Schneide von der Milchverpackung die oberen 15 cm ab. Wasch die Milchpackung gründlich mit Spülmittel aus. Zerknüll die Milchpackung, dreh und knautsch sie solange bis die Packung schön weich ist. An der Nahtstelle löst du vorsichtig die oberste dünne Papierschicht rundherum ab. Die Bodenplatte entweder so lassen oder, soweit es geht, die dünne Schicht ablösen. Den Rand zweimal umklappen.

Als Geschenkidee lassen sich die Töpfchen noch mit Mustern und netten Sprüchen verzieren. Ich habe mich für ein Pünktchen-Design entschieden. Wenn du einen Stiftehalter basteln möchtest, dann wäre es gut, wenn du die Packung etwas größer lässt. Zum Bemalen habe ich wasserfeste Marker benutzt. Du kannst aber auch jeden anderen Stift dafür verwenden.

Du kannst deine Halter ganz nach deinen Wünschen verzieren. Auch als Tischdeko sind die kleinen Milchverpackungs-Töpfe ideal. Einfach in jede Verpackung einen hübschen kleinen Blumenstrauß stellen und schon habt ihr eine schnelle und einfache Tischdekoration.

Viel Spaß beim Basteln!

Im September testeten wir im Rahmen von gemeinsamen Kooperations- und Präventionsspielen spielerisch, wie gut man sich nur mit Mimik/mit den Augen verständigen kann, auch, wenn man eine Maske trägt. Dabei wurden auch viele Spielideen entdeckt, die trotz Abstand für Abwechslung und Unterhaltung sorgen.

Kooperations- und Präventionsspiele

Liebe Eltern, liebe Obsorgeberechtigte!

Die letzten Monate waren aufgrund der COVID-19-Pandemie eine große Herausforderung für alle. Einmal mehr möchten wir uns bei Ihnen allen für die gute, vertrauensvolle und respektvolle Zusammenarbeit in dieser Zeit bedanken!

Wie geht es weiter? Ausblick Herbst 2020

Manche von Ihnen blicken mit ein wenig Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder auf die kommenden Monate. Wir tragen Verantwortung für ca. 250 Kinder und mehr als 20 Mitarbeiter*innen, weshalb uns die Einhaltung der Hygiene- und Präventionsmaßnahmen vor Ort wirklich wichtig ist und wir diese sehr ernst nehmen.

Damit wir für alle Beteiligten – sowohl für unsere Kinder als auch für unsere Mitarbeiter*innen – einen guten Ablauf bestmöglich sicherstellen können, sind wir auch auf Ihre Hilfe und Kooperation angewiesen.

Generell gilt:

Sollte sich Ihr Kind krank fühlen, bringen Sie es bitte nicht in den Kindergarten oder Hort. Nur gesunde Kinder können den Kindergarten und Hort besuchen. Es ist wichtig medizinisch abzuklären, wenn Ihr Kind mindestens eines der folgenden Symptome aufweist, für die es keine andere plausible Ursache gibt:

  • Husten (mit und ohne Fieber)
  • Halsschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Katarrh der oberen Atemwege
  • oder plötzlicher Verlust des Geschmacks/Geruchssinnes

Bei Auftreten eines der oben genannten Symptome, auch bei Familienangehörigen, sollte die betroffene Person zu Hause bleiben und eine medizinische Abklärung durch die/den Hausärzt*in oder die Gesundheitsnummer 1450 erfolgen.

Ein mehrmaliges Niesen, eine leicht rinnende Nase ohne sonstige Symptome oder ein einmaliges Husten allein ist noch kein Anlass für eine Abklärung.

Wir möchten darauf hinweisen, dass im Falle einer angeordneten Testung auf COVID-19 in der Familie (Mutter, Vater, Obsorgeberechtigte/r, Geschwister), das Kind bzw. die Kinder bis zum Vorliegen des Testergebnisses nicht in die Schule/ die Nachmittagsbetreuung gebracht werden darf bzw. dürfen!

Nur gemeinsam schaffen wir es, den Betrieb für alle aufrecht zu erhalten und damit Ihrem Kind bzw. Ihren Kindern den gewohnten und wichtigen Alltag durchgehend zu ermöglichen.

COVID-19 – Hygiene- und Präventionshandbuch

Mitte August wurde von der Bundesregierung ein Hygiene- und Präventionshandbuch für die Schule herausgegeben. Wie auch im normalen Schulbetrieb müssen die Maßnahmen je nach Ampelsystem – Grün, Gelb, Orange und Rot – auch in der Nachmittagsbetreuung vor Ort umgesetzt werden.

Was die generellen Vorgaben aber nicht ersetzen können, ist das umsichtige Agieren aller Beteiligten vor Ort. Auch die Gegebenheiten vor Ort sind zum Teil sehr unterschiedlich. Wir bitten Sie, auf das bedachte Handeln und das Urteilsvermögen des Teams vor Ort zu vertrauen und ihren Anweisungen zu folgen.

Halbinternatsalltag

Unser wichtigstes Anliegen ist, Ihrem Kind in der Nachmittagsbetreuung einen möglichst sicheren Ort zu bieten und es weiterhin bei seinen Bildungs- und Lernprozessen zu begleiten und zu unterstützen. Auch wenn wir zurzeit im pädagogischen Alltag einige Einschränkungen haben (kein gruppenübergreifendes Arbeiten, gruppenweise Gartennutzung etc.) und Feste und Feiern nicht in der gewohnten Form stattfinden können, findet Ihr Kind in unserem Halbinternat seine zum Großteil gewohnte Spiel- und Lernumgebung vor.

In diesem Sinne bedanken wir uns im Vorfeld für Ihre Kooperation und Unterstützung sowie Ihr entgegengebrachtes Vertrauen in unsere Institution.

Corona Prävention im Halbinternat

Wie erklärt man Armut? Wie erklärt man Obdachlosigkeit?

Das sind schwierige Themen, die Teil unserer Gesellschaft sind. Aufklärung, Information, Vorurteile abbauen, Sensibilität fördern, Toleranz stärken, andere Lebensumstände verstehen und soziales Engagement sind wichtige Inhalte und Werte, die wir unseren SchülerInnen zur Stärkung ihrer persönlichen Entwicklung mitgeben möchten.

Im Rahmen der Freitagsaktivitäten im Oktober  gab zu diesem Thema eine Einführung um unsere Kinder für die Thematik sensibilisieren.

In Anlehnung an unser Sacré Coeur Jahresziels, dem Bildungsziel „soziales Verantwortungsbewusstsein“  bzw. unserem Jahresmotto „get in touch – dem Leben begegnen“ nahmen wir schließlich am an einer Führung zum Thema „Obdachlosigkeit“ mit SHADES TOURS teil. 

Im Rahmen der Führung „Entdeckung der facettenreichen Schattenseiten“ lernten die SchülerInnen Wien von einer anderen Perspektive kennen! Sie lernten die unterschiedlichen Herausforderungen der Obdachlosigkeit kennen, aber auch die vielfältigen Lösungsansätze des Sozialsystems. Dieser Ausflug wurd von einer von Obdachlosigkeit betroffenen Person moderiert.

Jahresthemen