Das Jahr 2025 steht im Zeichen des Erinnerns an das Ende des 2. Weltkriegs und an die Befreiung von den Schrecken der nationalsozialistischen Diktatur vor 80 Jahren. Die 7AB nahm das zum Anlass, das neue Schuljahr mit einer viertägigen Reise nach Krakau_Auschwitz zu beginnen. Im Folgenden findet sich eine kleine Auswahl der vielfältigen Eindrücke, die wir von dort mitgebracht haben:
Ich finde, die Reise war insgesamt sehr interessant. Krakau hat mir sehr gefallen und dadurch, dass wir relativ viel Freizeit hatten, konnten wir es sehr gut kennenlernen. Ich finde, auch die Exkursion nach Auschwitz war eine gute Idee, weil wir schon ziemlich viel über die Themen des Holocaust, über Antisemitismus, Nationalsozialismus usw. gehört haben. Dennoch konnte ich mir die schrecklichen Dinge, die passiert sind, nie richtig vorstellen. Das hat sich durch die Reise geändert. Man denkt viel mehr über den Holocaust und seine Folgen nach. (Amelie)
Die verschiedenen Führungen haben sehr viele sehr einprägsame Eindrücke gebracht und ich fand sie sehr interessant. Mir hat es außerdem gefallen, dass es auch viel Zeit zum Reden mit Lehrern gab, und ich denke, wir haben sie ein bisschen besser kennenlernen können. Die Erfahrung, in Auschwitz gewesen zu sein, hat mich persönlich sehr geprägt und mein Blickfeld auf das ganze Thema um einiges erweitert. Emotional war es zwar sehr anstrengend, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, und ich fand es wirklich wichtig und gut. Auch die Führung durch das jüdische Viertel hat weitere Eindrücke zum Thema geliefert und gut gepasst. (Kristina)
Ich fand es gut, dass wir diese Reise gemacht haben. Die Stadt an sich ist wirklich schön und auf jeden Fall sehenswert. Für mich war es die erste Reise nach Polen, was den Trip umso unvergesslicher für mich macht. Der Ausflug nach Auschwitz war sehr traurig und emotional für uns alle, aber ich fand es gut, dass wir dort waren, weil man der Menschen, die so unglaublich viel leiden mussten, gedenken sollte. (Alexandra)
Am ersten Abend, als wir Freizeit am Rynek hatten, haben wir mit fremden Menschen getanzt. Es war wirklich sehr lustig und ich fand es urtoll, weil wir uns nicht kannten, aber trotzdem so gut verstanden haben. Meine zweite positive Erinnerung war, Menschen Polnisch beizubringen und auch zu übersetzen. Es war cool, als eine von wenigen die Sprache zu verstehen und behilflich sein zu können. Auch, als der Herr Prof. Sainitzer immer neue Begriffe lernen wollte. (Leti)
Durch die vielen tollen Aktivitäten, die wir als Klasse gemeinsam erlebt haben, ist das Gemeinschaftsgefühl gewachsen, und wir haben uns untereinander noch besser kennengelernt. (Paula)
Der Ausflug in die Franziskaner Kirche hat mir sehr gefallen: wir haben gemeinsam Lieder gesungen und man hat die Gemeinschaft gespürt und sich gestärkt gefühlt. (Alyssa)













